WASSERQUALITÄT: ERGEBNISSE INNERHALB WENIGER MINUTEN

Zeitnahe Ergebnisse sind unabdingbar, um schnelle Anpassungen vorzunehmen und die Kontrolle der Wasserqualität aufrechtzuerhalten. Gute Produktionspraktiken in der Wasser- und Abwasserinfrastruktur verlangen vom Ver-/Entsorger, dass er schnell auf Abweichungen in der mikrobiologischen Wasserqualität reagiert.

KONTROLLIEREN SIE DEN AUFBEREITUNGSPROZESS

Das Ziel unserer Ver- und Entsorgungskunden sowie unserer Kunden aus der Industrie ist es, Wasser von einer gleichbleibend hohen Qualität zu produzieren. Das Schlagwort ist „Verfahrenskontrolle“. Der Vorteil gegenüber anderen Methoden der Qualitätskontrolle wie etwa der „Inspektion“ ist, dass das Augenmerk auf früher Entdeckung und der Prävention von Problemen liegt – anstatt Probleme nach deren Auftreten zu beheben, nachdem sie Wasser von geringerer Qualität verursacht haben. Mycometer hat einfache und belastbare Datenverarbeitungssoftwares entwickelt, mit denen basierend auf statistischer Prozesssteuerung Grenzen der operativen Steuerung geschaffen werden können. Dieses Datenverarbeitungssystem ermöglicht dem Anwender einen schnellen und umfassenden Überblick über die Wasserqualität und hilft ihm bei der Früherkennung von Abweichungen, bevor diese in schlechterer Wasserqualität resultieren.

FÜR UNSERE KUNDEN IST DIE QUALITÄT DER WASSERHYGIENE EINE UNENTBEHRLICHE VORAUSSETZUNG

Condair, seit 2006 Mycometer-Kunde, ist Weltmarkführer in der Herstellung kommerzieller und industrieller Luftbefeuchtungs- sowie Verdunstungskühlerprodukte. Condair hat ein umfassendes Hygiene-System (HACCP) entwickelt, das ISO-22000-zertifiziert ist. Die Condair-Servicetechniker verwenden die mobile Bactiquant-Water-Ausrüstung für die schnelle Bewertung und den Nachweis der Wasserhygienequalität.

VERRINGERTE SPÜLZEITEN: 24 STUNDEN STATT MEHRERE WOCHEN

HOFOR, das Kopenhagener Versorgungsunternehmen, stellt Wasser für 1,5 Mio. Verbraucher zur Verfügung und betreibt ein weit verzweigtes Rohrleitungssystem. Die Bactiquant-Methode hat dem Unternehmen HOFOR seit 2006 gute Dienste geleistet, indem sie eine Einsparung an Personal ermöglicht hat und helfen konnte, Wasserkosten zu sparen, die üblicherweise bei der Abfallbeseitigung durch Spülen anfallen.

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OPTIMIERUNG DES EINSATZES VON BIOZIDEN BEI DER ARBEIT AUF ÖL- UND GASFELDERN

Die Öl- und Gasindustrie verbraucht jährlich Milliarden Gallonen Wasser beim Bohren, Fracking und im Brunnenbau. Die Qualität des Wassers ist entscheidend für die Effizienz der Produktion, die Qualität der Produktion und den Schutz des Bohrlochs. Einen wesentlichen Kostenfaktor im Wassermanagement dieses Bereiches machen Biozide aus, mit denen bakterielle Belastungen eliminiert werden sollen. Sowohl aerobe als auch anaerobe Bakterien stellen einen bedeutenden Risikofaktor in der Produktion dar. Die bakterielle Kontamination kann Korrosion von Geräten/Anlagen sowie der Ummantelung des Bohrlochs verursachen. Sie kann Zusatzstoffe verderben, die notwendig für den Produktionsprozess sind, und sie kann das Umkippen einer Quelle verursachen, noch bevor die Produktion überhaupt begonnen hat. Die Überwachung der bakteriellen Kontamination ist ein wesentlicher Prozess im Brunnenbau und in der Wassergewinnung, um bei der Produktion zu dem bestmöglichen Ergebnis zu gelangen

Anerkennung von der amerikanischen Umweltbehörde (EPA)

2012 wurde Bactiquant-Water von der amerikanischen Umweltbehörde (EPA) eingerichteten “Environmental Technology Verification Program” anerkannt. Dieses Programm ermöglicht eine Anwendung von innovativen und weiterentwickelten Umwelttechnologien durch die Überprüfung von Leistung. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Battelle-Institut und dem „National Risk Management Research Laboratory“ der EPA ausgeführt.